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Deutsches Volksliedarchiv

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Dr. Fernand Hörner

E-Mail fernand.hoerner@dva.uni-freiburg.de
Tel. ++49 (0) 761/70 50 3 - 18

Porträt_Fernand_Hoerner.jpg

 

 










Akademischer Werdegang

 

Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DVA

WS 2010/2011 Vertretungsprofessur am Institut für Medienkulturwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2008-2010 Geschäftsführer des Frankreich-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2007 Promotion über "L'ex-centric man. Die Behauptung des Dandys"

2003-2008 Wissenschaftlicher Angestellter an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) am Lehrstuhl Romanistik und Komparatistik/Literaturwissenschaft bei Frau Prof. Dr. Ursula Link-Heer

2002 Diplom für Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1996 - 2002 Studium der Romanistik, Anglistik, Germanistik und Musikwissenschaft an den Universitäten Bochum und Düsseldorf


 

Forschungsschwerpunkte und Publikationen

Mein aktuelles Forschungsprojekt befasst sich mit der kulturellen Repräsentation in audio­visuellen Musikformaten der 1960er- und 1970er-Jahre. Unter Namen wie Scopitones oder Cinebox wurden in Frankreich, Italien – später in Deutschland, USA und Nordafrika – Musikclips eigens für Juke­boxen mit eingebautem Monitor produziert, welche in Kneipen, Flughäfen und anderen öffent­lichen Orten standen. Während das 1981 gestartete MTV erst 1984 mit Michael Jacksons Thriller ein Musik­video eines „schwarzen“ Musikers sendete, zeichnen sich diese Musikvideos avant la lettre durch eine Vielfalt kultureller Bezüge aus. Die auf 16mm-Film gedrehten low-budget-Produktionen, die oftmals leicht dilettantisch und improvisiert wirken, inszenieren ein lustvolles Spiel mit dem Eigenen und dem Fremden, mit Exotik und Vertrautheit auf Text-, Bild- und Musikebene. Methodischer Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Repräsentation in Diskursanalyse und cultural studies.

 


Populäre Kultur und Intermedialität

Populäre Kultur und insbesondere populäre Musik ist immer medial zu denken. Mein Fokus liegt dabei auf dem Phänomen der Intermedialität, nicht nur als Kombination verschiedener Zeichensysteme wie Ton, Bild und Schrift, sondern auch als Vergleich mehr oder weniger magischer Kanäle und Verbrei­tungs­disposi­tive. In populären Musikkulturen, von Chanson bis HipHop, interessieren mich die vielfältigen inter­medialen Gestaltungsmöglichkeiten audiovisueller Musikformate (von Jukeboxen bis youtube) und ihr Zusammenspiel von Stimme, Text, Sound und Musik. Zudem stellt sich mir die Frage, welche sozio­kulturellen, aber auch ästhetischen Interferenzen es zwischen subkulturellen, häufig im ursprünglichen Wortsinn: dilettantischen Produktionen und kanonisierten Kunstformen gibt (z.B. beim Comic).

  • "Rezeption als Identifikation: Clip, Casting Show und Karaoke", in: Nils Grosch, Thomas Seedorf (Hg.): Topographie des Singens, Laaber: Laaber (in Vorbereitung).
  • "Serge Gainsbourg", "Jacques Brel", "Léo Ferré", "Jim Morrison", "Eddie Vedder", in:  Ann-Christin Mecke, Martin Pfleiderer, Bernhard Richter , Thomas Seedorf (Hg.): Lexikon der Gesangstimme (= Handbuch des Gesangs, Bd. 3), Laaber: Laaber (in Vorbereitung).
  • Michael Fischer, Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Songlexikon. Encyclopedia of Songs, http://www.songlexikon.de.
  • "Authentik (Suprême NTM)", in: Michael Fischer, Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Songlexikon. Encyclopedia of Songs, http://www.songlexikon.de/songs/authentik, 20.12.2011.

  •  "Original (Sens Unik vs. Die Fantastischen Vier)", in: Michael Fischer, Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Songlexikon. Encyclopedia of Songs, http://www.songlexikon.de/songs/original, 20.12.2011.

  • Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Original und Kopie/Original and Copy (=Lied und Populäre Kultur/Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 56), Münster: Waxmann 2011.

  • "Wenn das Original ins Wohnzimmer kommt. Musik und Reproduktion im Zeitalter von Walter Benjamin", in: Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Original und Kopie/Original and Copy (=Lied und Populäre Kultur/Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 56), Münster: Waxmann 2011, S. 11-40.
  • "Splendeurs et Misères de Zidane. ‚El Zid' sur youtube", in: Monika Haberer, Christoph Vatter (Hg.): Le cyberespace francophone – perspectives culturelles et médiatiques, Tübingen: Gunter Narr/Éditions Lendemains 2011, S. 175-198.
  • "Die Bedeutung populärer Musik in audiovisuellen Formaten. Hg. von Christofer Jost, Klaus Neumann-Braun, Daniel Klug und Axel Schmidt", in: Lied und Populäre Kultur. Song and Popular Culture (=Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 55), Münster: Waxmann 2010, S. 213-216 (Rezension).
  • Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler (Hg.): Praktizierte Intermedialität. Deutsch-französische Portraits von Schiller bis Goscinny/Uderzo, Bielefeld: transcript 2010.
  • Rez. v. Markus Dewes, in http://derdigitaleflaneur.blogspot.com/2010/10/horner-neumeyer-stiegler-hrsg.html, 18.10.2010.
  • "Einleitung", in: Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler (Hg.): Praktizierte Intermedialität. Deutsch-französische Portraits von Schiller bis Goscinny/Uderzo, Bielefeld: transcript 2010, S. 9-14 (zusammen mit Harald Neumeyer und Bernd Stiegler).
  • "René Goscinny/Albert Uderzo", in: Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler (Hg.): Praktizierte Intermedialität. Deutsch-französische Portraits von Schiller bis Goscinny/Uderzo, Bielefeld: transcript 2010, S. 179-194.
  • Fernand Hörner, Oliver Kautny (Hg.): Die Stimme im HipHop. Untersuchungen eines intermedialen Phänomens (= Studien zur Popularmusik), Bielefeld: transcript 2009.
  • Rez. v. Michael Rappe, in: Lied und populäre Kultur, 55, 2010, S. 251-253.
    Rez. v. Martin Lücke, in: Die Tonkunst, 4, 2010, S. 286-288, verfügbar unter
    http://www.die-tonkunst.de/be¬le¬ge/2010_2_22_1¬50_neu.pdf, 22.2.2010.
    Rez. v. Walter Delabar, in:
    http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13838, 9.1.2010.
    Rez. v. Stefan Niederwieser, in:
    http://www.thegap.at/reviews/review/fernand-hoerner-oliver-kautny/die-stimme-im-hiphop-unter¬suchungen-eines-intermedialen-phaenomens/, 16.12.2009.
    Rez. v. Arthur Thömmes, in: lehrerbibliothek.de,
    http://lbib.de/Die-Stimme-im-HipHop-Untersuchungen-eines-intermedialen-Phae¬nomens-Fernand-Hoerner-60488, 16.12.2009.
    Rez. v. Wolfram Knauer, in:
    http://www.jazzinstitut.de/books/books_2009.htm#2009hoerner, 5.11.2009.
    Rez. v. Christina Mohr, in:
    http://www.satt.org/musik/09_08_musikbuch-3.html, 20.11.2009.

  •  "Mostly tha voice – Zur Einleitung", in: Fernand Hörner, Oliver Kautny (Hg.): Die Stimme im HipHop. Untersuchungen eines intermedialen Phänomens (= Studien zur Popularmusik), Bielefeld: transcript 2009 (zusammen mit Oliver Kautny), S. 7-21.
  • "Je suis authentique. Die Rolle der Stimme bei der Behauptung von Authentizität", in: Fernand Hörner, Oliver Kautny (Hg.): Die Stimme im HipHop. Untersuchungen eines intermedialen Phänomens (= Studien zur Popularmusik), Bielefeld: transcript 2009, S. 89-120.
  • Murray Forman: "Machtvolle Konstruktionen. Stimme und Autorität im HipHop", in: Fernand Hörner, Oliver Kautny (Hg.): Die Stimme im HipHop. Untersuchungen eines intermedialen Phänomens, Bielefeld: transcript 2009, S. 23-50 (Übersetzung aus dem Amerikanischen, zusammen mit Marion Schotsch).
  • "Original à tous les sens. Aspekte des Sich-Produzierens als Original in einem Musikvideo von Sens Unik", in: Timo Skrandies, Susanne Stemmler (Hg.): Hip-Hop und Rap in romanischen Sprachwelten. Stationen einer globalen Musikkultur, Frankfurt/M.: Lang 2007, S. 73-91.
  • Sammelband rez. v. Thorsten Schüller, in: Zeitschrift für romanische Sprachen und ihre Didaktik, 2008, Bd. 2.1, S. 191-193.
    Sammelband rez. in testcard, 2008, Bd. 17, S. 241-242.


Kanon und Exzentrik/Mainstream und Subkultur

Eng verbunden mit der populären Kultur und den Massenmedien sind Fragen der Aneignung und Deutungshoheit, sowohl auf Produktions- wie auf Rezeptionsebene. Zentrum und Peripherie, Kanon und Randbetrachtungen, Mainstream und Subkultur sind die Koordinaten, mit denen sich das Verhält­nis der populären Kultur zur „Hochkultur“ vom 19. Jahrhundert bis heute beschreiben lässt. Besonders relevant sind dabei Überkreuzungen, Paradoxien, Vereinnahmungen und Subversionen. In meiner Dissertation über den Dandy, eine ambivalente Figur, die ihr eigenes Leben zum Kunstwerk macht und zwischen singulärer Originalität und massenhafter Nach­ahmung oszilliert, habe ich kanonisierte Texte französischer und englischer Autoren marginalen Produktionen wie Anekdoten, feuilletonistischen Arbeiten, Karikaturen, Fotografien gegenüber­ge­stellt, die in ihrem Zusammenspiel die „Behauptung des Dandys“ ausmachen. Im Anschluss habe ich mich mit der Figur des Dandys in der Popkultur auseinandergesetzt und den Denkrahmen „Normalismus und Exzentrik“ auf weitere Bereiche wie Alltags- oder Wissenskulturen ausgeweitet. Wichtig sind mir hier Diskurs- und Gendertheorien.

 

  • "Jan Delay oder: Die Zukunft des Dandys zwischen Texten und Textilien", in: Anna-Dorothea Ludewig, Ludwig H. Schoeps (Hg.): Das Leben als Kunstwerk. Der Dandy (in Vorbereitung).
  • "Exzentrik, Fantastik, Verrücktheit: Medizinische und literarische Sichtweisen des 19. Jahrhunderts", in: Myriam Geiser, Dominique Rademacher, Lucie Taïeb (Hg.): Grenzen der Zentralität. Zur Dynamik von Zentren und Peripherien – La centralité en question. La dynamique des centres et des périphéries, Berlin: Logos 2011, S. 67-88.
  • "Stan Hawkins: The British Pop Dandy", in: Deutsch-französische Musiktransfers (=Lied und Populäre Kultur/Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 57), Münster: Waxmann 2012 (Rezension in Vorbereitung).
  • "Stephanie Gomolla: Distanz und Nähe. Der Flaneur in der französischen Literatur zwischen Moderne und Postmoderne", in: Romanische Forschungen (Rezension in Vorbereitung).
  • "Der Dandy", in: Stephan Moebius, Markus Schroer (Hg.): Diven, Hacker, Spekulanten. Sozialtypen der Gegenwart, Frankfurt/M.: Suhrkamp 2010, S. 54 - 67.
  • "Zwischen Pathologie und Fantasie. Der Exzentriker als Verrückter in literarischen und medizinischen Diskursen", in: kultuRRevolution, hg. von Jürgen Link und Rolf Parr, Nr. 59, 2010, S. 42-47.
  • "Dandyism's not dead. Auftauchen und Abtauchen des Dandys in der Popkultur am Beispiel Frédéric Beigbeders", in: Björn Weyand, Alexandra Tacke (Hg.): Depressive Dandys. Spielformen der Dekadenz in der Pop-Moderne, Köln: Böhlau 2009, S. 142-159.
  • Sammelband rez. v. Melanie Grundmann, http://dandysme.eu/2009/08/14/depressive-dandys/, 7.11.2009.
    Sammelband rez. v. Felix Johannes Enzian: "Bei aller Liebe zum Schrecklichen steht doch fest: Mein Anzug sitzt besser als deiner", in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.4.2010, S. 38. Online verfügbar unter
    http://www.faz.net/artikel/C30703/alexandra-tacke-depressive-dandysruth-sprenger-die-hohe-kunst-der-herrenkleidermacher-bei-aller-liebe-zum-schrecklichen-steht-doch-fest-mein-anzug-sitzt-besser-als-deiner-30091391.html.

  • "George Byron, Théophile Gautier und die Popkultur", in Rolf G. Renner, Fernand Hörner (Hg.): Deutsch-Französische Berührungs- und Wendepunkte. 20 Jahre Forschung, Lehre und öffentlicher Dialog am Frankreich-Zentrum (=Journées d'études, Bd. 8), Freiburg: Frankreich-Zentrum 2009, S. 477-487.
  • Die Behauptung des Dandys. Eine Archäologie, Bielefeld: transcript 2008.
  • Rez. v. Burkhart Küster, in: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 247, 2/2010, S. 442-445.
    Rez. v. Isabelle Stauffer, in: Zeitschrift für Germanistik XX, 2/2010, S. 467-469.
    Rez. v. Gunnar Sohn, in:
    http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/01/30/literatur-uber-das-dandytum, 30.1.2009.
    Rez. v. Annette Simonis: "Der Auftritt des Dandys im Netz der Diskurse. Zu Fernand Hörner: Die Behauptung des Dandys. Eine Archäologie. Bielefeld 2008", in:
    http://www.komparatistik-online.de (2007/Rezensionen).
    Rez. v. Matthias Pierre Lubinsky, in
    http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=2343, 12.12.2008 sowie http://www.dandy-club.com/page/34?bloggerURL=//04/paris.html, 9.11.2010.
    Rez. v. Melanie Grundmann, in
    http://dandysme.eu/2008/03/30/rezension-die-behauptung-des-dandys-von-f-horner/, 30.11.2008.

  • "Das Spiel mit der Repräsentation. Über Wörter und Dinge bei Michel Foucault und dem New Historicism", in: Rainer Zaiser (Hg.): Literaturwissenschaft und sciences humaines. Frankreichs Beitrag zur Methodik der Literaturwissenschaft, Berlin: Frank & Timme 2008, S. 215-232.
  • Ursula Link-Heer, Ursula Hennigfeld, Fernand Hörner (Hg.): Literarische Gendertheorie. Eros und Gesellschaft bei Proust und Colette, Bielefeld: transcript 2006.
  • Rez. v. Jörg Theis, in: Bernd Schröder, Wolfgang Kraus (Hg.): Religion im öffentlichen Raum. Religion dans l'espace public (=Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität Saarbrücken), Bielefeld: transcript 2009, S. 436.-437.
    Rez. v. Rolf Löchel, in: literaturkritik.de, Nr. 7, 2007,
    www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=10895.
    Rez v. Martin Weber: "Literatur und Gender", in: Lambda Nachrichten, Nr. 2, 2007, S. 37.


  • "Einleitung", in: Ursula Link-Heer, Ursula Hennigfeld, Fernand Hörner (Hg.): Literarische Gendertheorie. Eros und Gesellschaft bei Proust und Colette, Bielefeld: transcript 2006, S. 9-14 (zusammen mit Ursula Link-Heer, Ursula Hennigfeld).
  • "Marcel Aymés Les contes du chat perché. Ein ‚Kinderbuch' für den erwachsenen Wissenschaftler", in: Torsten König, Christoph Mayer u.a. (Hg.): Rand-Betrachtungen. Peripherien, Minoritäten, Grenzziehungen, Bonn: Romanistischer Verlag 2006, S. 27-42.

 

Kulturelle Übersetzung und Kulturvergleich


Als diplomierter Literaturübersetzer habe ich bei meiner Forschung die Fragen der sprachlichen, kulturellen oder auch medialen Übersetzung stets im Hinterkopf. Sie reichen von der komparatistischen Betrachtung bis zur Analyse von Transferprozessen. Besonders relevant schien mir zunächst die Frage nach den eigentlich unübersetzbaren Eigenschaften des Originals, wie seine spezifischen Anspielungen, sein kultureller Kontext oder seine mediale Form. Später habe ich mein Augenmerk dann von der Ana­lyse kultureller Übersetzung hin auf Kultur als einen ständigen Prozess der Übersetzung geleitet. Kultur ist kein (ab)geschlossenes Ganzes, kein beständiges Original, sondern ein Prozess der Aneignung, Abgrenzung, ein Ort der Aushandlung, nicht nur in der transkulturellen Lebenswelt, sondern auch in der künstlerischen Praxis. Dabei habe ich mich kritisch mit Begriffen wie Inter-, Multi- und Transkulturalität sowie Intertextualität, Intermedialität und Interdiskursivität auseinandergesetzt.



  • Michael Fischer, Fernand Hörner (Hg.): Deutsch-französische Musiktransfers (= Song and Popular Culture/Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 57), Münster: Waxmann 2011 (in Vorbereitung).
  • "Komparatistik als Archäologie der Literatur", in: Achim Hölter, Rüdiger Zymner (Hg.): Handbuch Komparatistik, Metzler: Stuttgart (in Vorbereitung).
  • "Gallien in Gefahr. Die Einflussangst des Astérix", in Stefan Höppner, Jörg Kreienbrock (Hg.): Die amerikanischen Götter. Transatlantische Prozesse in der deutschsprachigen Popkultur (im Druck).
  • "Volume! La revue des musiques populaires, Bd. 7.1: La Reprise; Bd. 7.2.: La Reprise. Bis. Hg. von Matthieu Saladin", in: Nils Grosch, Fernand Hörner (Hg.): Original und Kopie/Original and Copy (=Lied und Populäre Kultur/Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs, Bd. 56), S. 368-370 (Rezension).
  • "L’autre dans l’autre. La traduction des références intertextuelles", in: Thomas Klinkert (Hg.): Das Fremde im Eigenen. Die Übersetzung literarischer Texte als Interpretation und kreative Rezeption. S’approprier l’autre. La traduction de textes littéraires en tant qu’inter­prétation et réception créatrice, Berlin: Erich Schmidt (=Studien des Frankreich-Zentrums, Bd. 20), S. 73-88.
    Sammelband rez. v. Ingrid Lacheny auf http://giraf-iffd.ways.org/files/Giraf_Recension_Klinkert_2011.pdf.
  • Rolf G. Renner, Fernand Hörner (Hg.): Deutsch-französische Berührungs- und Wendepunkte. 20 Jahre Forschung, Lehre und öffentlicher Dialog am Frankreich-Zentrum (=Journées d'études, Bd. 8), Freiburg: Frankreich-Zentrum 2009.
  • "Das Frankreich-Zentrum und die U(E)FA. Ein Vergleich in Zahlen", in: Rolf G. Renner, Fernand Hörner (Hg.): Deutsch-französische Berührungs- und Wendepunkte. Zwanzig Jahre Forschung, Lehre und öffentlicher Dialog am Frankreich-Zentrum  (=Journées d'études, Bd. 8), Freiburg: Frankreich-Zentrum 2009, S. 37-43.
  • Uwe Blaurock, Fernand Hörner, Klaus Mangold (Hg.): Schutz vo(r)m Staat. Industriepolitik in Deutschland und Frankreich (=Journées d'études, Bd. 9), Freiburg: Frankreich-Zentrum 2010.
  • Susanne Gramatzki, Fernand Hörner, Emilia Merino-Claros, Christine Lienau, Bettina Unger (Hg.): Trennstrich oder Brückenschlag? Über-Setzen als literarisches und linguistisches Phänomen, Bonn: Romanistischer Verlag 2009. 
  • Beryl Schlossman: "Baudelaire und Benjamin. Artifizialität, Exil und Moderne", in: Saskia Reither, Nikolaus Müller-Schöll (Hg.): Aisthesis. Zur Erfahrung von Zeit, Raum, Text und Kunst (=Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung 3), Schliengen: Edition Argus 2005, S. 112-121 (Übersetzung aus dem Englischen).


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zuletzt verändert: 18.03.2012 10:44
Populäre Kultur und Musik 3
 

Kultur- und kommunikations-
historischer Wandel
des Liedes im 16. Jahrhundert



Erschienen in: Populäre Kultur und Musik,
Band 3

 

 

Lied und populäre Kultur / Jahrgang 56
Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchives

 

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  Lied und populäre Kultur,
Band 56, Original und Kopie

 

 

 

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